
Allbau präsentiert: Philharmonie vor Ort
25.06.2025, 16 Uhr
Pfarrheim der Kirche St. Michael,
Langhölter Weg 9, Dellwig
Seit 2001 engagiert sich die Allbau GmbH mit einem eigenen Sozialmanagement für lebendige Nachbarschaften, gegenseitiges Verständnis und ein starkes Miteinander in unseren Quartieren. Was mit einer Vision begann, ist heute fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur: Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen begleiten, Chancen schaffen, Isolation vorbeugen – kurzum: Lebensräume gestalten, in denen man sich zuhause fühlt.
Ob im Rahmen von Kinder- und Jugendprojekten, Nachbarschaftstreffs, Beratung in schwierigen Lebenslagen oder der Organisation von Mieterfesten: Unser Team aus Sozialmanagerinnen und -managern sorgt dafür, dass unsere Quartiere Orte der Begegnung bleiben. Orte, an denen alle das Gefühl haben: Ich gehöre dazu. Ich kann mitgestalten.
Mit Herz, Verstand und einem offenen Ohr für die Menschen vor Ort. Seit 25 Jahren. Und auch in Zukunft.
Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, die Menschen dahinter und die Geschichte des Allbau-Sozialmanagements.
Start sozialer Quartiersarbeit mit erster Sozialmanagerin Hiltrud Siepmann | externe Unterstützung durch Annette Giesen für das Quartier Hangetal | erstes Konzept zu Spielplatzpatenschaften
Betreuung von vier zusätzlichen Quartieren | Annette Giesen wird feste Allbau-Sozialmanagerin | erstes Taschengeldprojekt zur Förderung sozialer Teilhabe von Jugendlichen
Definition von „Sozialmanagement“ und regelmäßiger Austausch mit anderen Sozialmanagern | Einführung einer familienorientierten Hausordnung zur Förderung des respektvollen Miteinanders
Gründung des Begegnungszentrums Storp9 mit Kooperationspartnern | Start der „SauberZauber“-Aktionen zur gemeinsamen Quartierspflege mit Bewohnerinnen und Bewohnern
Ausdehnung auf weitere Quartiere | Michael Minuth verstärkt das Team auf drei Sozialmanager
Fertigstellung der ersten Senioren-WG, betreut von der Seniorenbeauftragten | erste seniorengerechte Serviceangebote zur Gewährleistung von Versorgungssicherheit
Preisverleihung „Stadt bauen. Stadt leben.“ gemeinsam mit Storp9 in der Kategorie „Engagiert für die Stadt, Zivilgesellschaft und private Initiative“
Start des ersten gemeinschaftlichen Wohnprojektes „Beginenhof“ für Frauen im ehemaligen Finanzamt Süd | erste Gemeinschaftsräume in verschiedenen Quartieren entstehen und bringen die Anwohner zusammen
Allbau stellt 100 Wohnungen für Geflüchtete bereit | Einführung eines Concierge-Services in Hölderlin 2 und Gründung von BlickPunkt101
Ausbau des Mieterservices NachbarschaftPlus | Förderung des kostenlosen Mieter-Energiesparservices durch Kooperation mit NEUE ARBEIT der Diakonie Essen
Allbau wird für das Projekt BlickPunkt101 beim Bundeswettbewerb „Soziale Stadt“ ausgezeichnet: Familienfreundliches Wohnen in Altendorf-Nord und Bochold-Süd
Geflüchtete werden durch Wohnungsvermittlungsagentur integriert | erster Einsatz externer Sprachmittler (ab 2018 eigene Sprachmittler im Einsatz)
Kooperationen mit der Grundschule am Wasserturm und der Hüttmannschule
Gezieltere Ausrichtung auf spezifische Nachbarschaftsbedarfe und Jannica Wiesweg-Böttcher verstärkt als Kinderbeauftragte das Team auf vier Sozialmanager
Ausbau von NachbarschaftPlus im Jubiläumsjahr, z. B. mit dem CaféMobil und zahlreichen Aktionen in den Quartieren
Quartiers-Aktionen wie „SommerZauber“ und weitere kreative Ansätze zur Unterstützung in der Pandemie | Einführung erster Kinderbücherschränke mit begleitenden Patenschaften
Start der Tier-Projekte: Hühner und Schafe ziehen erstmals für ein paar Wochen in verschiedene Quartiere, um Nachbarn zusammen- und Kindern den verantwortungsvollen Umgang näherzubringen
2002: Storp9 und Kooperationspartner werden mit dem Essener Solidaritätspreis ausgezeichnet | 2004: Das Repair-Café des Storp9 wird mit dem „WIR Förderpreis“ ausgezeichnet
Einbindung der AllbauPunkte in die Quartiersarbeit, sie werden Anlaufstelle und Begegnungsort für Anwohner | Die Allbau-Sozialstrategie bündelt und bewertet über 60 Projekte des Sozialmanagements, um eine Zielverfolgung auch hinsichtlich Nachhaltigkeit zu ermöglichen
Soziale Arbeit in den Quartieren will finanziert sein – aber sowohl die Kommune als auch Kooperationspartner sind chronisch knapp bei Kasse. Um die Arbeit des Sozialmanagements unter diesen schwierigen Bedingungen wirtschaftlich abzusichern, hat der Allbau jetzt eine Stiftung gegründet.
Unterstützung für Jugendliche und Senioren sowie Förderung bürgerschaftlichen Engagements in den Allbau-Quartieren: Das ist der in der Satzung festgeschriebene Zweck der neuen AllbauSozialstiftung, und nur dafür darf sie ihr Geld einsetzen. Finanziert wird die Stiftung durch Zuwendungen des Allbau und durch Spenden.

25.06.2025, 16 Uhr
Pfarrheim der Kirche St. Michael,
Langhölter Weg 9, Dellwig

23.06.2025, 15 Uhr
Julius-Leber-Haus der AWO,
Meistersingerstraße 50, Kray

22.06.2025, 15:30 Uhr
Kirche im Franz-Sales-Haus,
Steeler Straße 261, Huttrop
Seit 2001 engagiert sich die Allbau GmbH mit einem eigenen Sozialmanagement für lebendige Nachbarschaften, gegenseitiges Verständnis und ein starkes Miteinander in unseren Quartieren. Was mit einer Vision begann, ist heute fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur: Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen begleiten, Chancen schaffen, Isolation vorbeugen – kurzum: Lebensräume gestalten, in denen man sich zuhause fühlt.
Ob im Rahmen von Kinder- und Jugendprojekten, Nachbarschaftstreffs, Beratung in schwierigen Lebenslagen oder der Organisation von Mieterfesten: Unser Team aus Sozialmanagerinnen und -managern sorgt dafür, dass unsere Quartiere Orte der Begegnung bleiben. Orte, an denen alle das Gefühl haben: Ich gehöre dazu. Ich kann mitgestalten.
Mit Herz, Verstand und einem offenen Ohr für die Menschen vor Ort. Seit 25 Jahren. Und auch in Zukunft.
Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit, die Menschen dahinter und die Geschichte des Allbau-Sozialmanagements.